Alle Beiträge aus dem Monat August 2013
Coming soon…
Veröffentlicht von ChrisCustomWorks am 30. August 2013
https://chriscustomworks.com/2013/08/30/coming-soon/
SAK-Mod: Spartan Grenadill
Nach dem Modell mit weißer Fiberunterlage stelle ich Euch nun ein weiteres Spartan Grenadill vor, welches auf Kundenwunsch mit einer Basis aus rotem Fiber versehen wurde.
(English description below.)
English description:
After the model with white fiber I now present another Spartan Grenadill whith its base of red fiber according to customers wish.
Veröffentlicht von ChrisCustomWorks am 27. August 2013
https://chriscustomworks.com/2013/08/27/victorinox-mod-spartan-grenadill/
SAK-Mod: Ebony Climber
Wie es scheint, gefällt die Farbkombination von schwarzem Ebenholz, rotem Fiber und Edelstahl nicht nur mir. So kommt nun nach dem Ebony Spartan oder dem Ebony Hunter XT-CS ein weiteres Messer in diesem eleganten Dress daher:
(English description below.)
Das Black Ebony Climber
English description:
Obviously I am not the only one who likes the combination of black ebony, red fiber and stainless steel. So after Ebony Spartan or Ebony Hunter XT-CS I present another SAK which comes along in a new elegant dress:
The Black Ebony Climber
Veröffentlicht von ChrisCustomWorks am 21. August 2013
https://chriscustomworks.com/2013/08/21/victorinox-mod-ebony-climber/
Review: Oberland Arms Black Sepp
Nach dem Benchmade 810 und dem Spyderco Para Military 2 wird die Serie über taktische Messer fortgesetzt und zwar mit dem:
(English description below.)
Zuerst einmal die Daten (laut Hersteller):
Gesamtlänge: 225 mm
Klingenlänge: 105 mm (davon 95 mm scharf)
Klingenstärke: 4,8 mm
Klingenhöhe: bis max. 37mm
Gewicht (ohne Scheide): 250 g
Stahl: D2 (58-59 HRC) mit schwarzer PVD-Beschichtung
Schliff: Flachschliff
Griffmaterial: konturierte G10 Schalen (+ Spacer)
Griffstärke (ohne Spacer): 20,0 mm
Griffstärke (mit Spacer): 22,3 mm
Scheide: Nylon
Erster Eindruck:
Schwarz, stabil, stark sind die ersten Assoziationen, die mir bei diesem Messer in den Sinn kommen. Design, Konstruktion und Haptik gefallen mir sofort sehr gut. Das Oberland Arms Black Sepp könnte sich als ernsthafte Alternative zu meinem geliebten Fällkniven F1 entpuppen.
Kommen wir nun zu den Details:
Griff/Handlage:
Der Griff des Messers mit seinen konturierten G10-Schalen bietet auch für meine großen Hände (Handschuhgröße 10+) ausreichend Platz fasst sich durch seine voluminöse Art einfach gut und sicher an. Falls einem das Griffvolumen zu mickrig ist, könnte man noch die Griffschalen (dank Sechskantverschraubung) entfernen und das Griffvolumen durch die mitgelieferten Plastikspacer erweitern. Ich habe aber darauf verzichtet. Die Fräsungen der G10-Schalen sind genau da wo sie sein sollen und die Griffschalen selbst sitzen sauber und spaltenfrei auf dem Fulltang-Griff. Die Riffelung der Daumenrampe sowie des Griffendes sind sauber entgratet und erlauben es Daumen, sich bei Druckschnitten oder im Reverse-Grip bequem abzustützen.
Das einzige, was mir bei längerem Gebrauch auffällt ist das mit 250 Gramm recht hohe Gewicht des Messers. Zum Vergleich: Das Fällkniven F1 bringt bei ähnlichen Abmessungen rund 100 Gramm weniger auf die Waage. Beim Oberland Arms Black Sepp macht sich hier wohl die Fulltang-Bauweise bemerkbar. Hätte ich die Griffschalen wie oben beschrieben abmontiert, hätte ich wohl gesehen, dass der Fulltang-Griff ohne Skelettierung zwecks Gewichtseinsparung auskommt und für das satte Gewicht verantwortlich ist.
Klinge:
Mit ihrer Länge von 105 mm (davon 95 mm scharf) und einer Klingenhöhe von max. 37 mm eröffnet die Klinge des Oberland Arms Black Sepp ein breites wie praktikables Einsatzfeld bei Outdooraktivtäten – zumal sie nicht unter das Führungsverbot des § 42a WaffG fällt. Durch den Flachschliff und die gelungene Klingegeometrie sind die Schneideigenschaften des Messers – trotz der stabilen 4,8 mm Klingenstärke – sehr gut. Ein Grund dafür ist sicher auch der verwendete Stahl. Ich halte D2 generell für eine gute Wahl für stabile Outdoormesser und erwartungsgemäß wurde ich auch hier nicht enttäuscht. Der D2 hielt die Schärfe über den gesamten Testzeitraum sehr gut und die oft monierte Rostanfälligkeit spielte Dank der schwarzen PVD-Beschichtung überhaupt keine Rolle. Die Beschichtung hat sich zudem als recht robust erwiesen.
Scheide:
Das Oberland Arms Black Sepp kommt mit einer Nylonscheide daher. Diese kann entweder am Gürtel getragen oder durch das Molle-kompatible Befestigungssystem auch an diversen Ausrüstungsgegenständen (Taschen, Rucksack, Weste, o.ä.) befestigt werden. Die Gürtelschlaufe kann geöffnet werden und ist mit Klett und zwei Druckknöpfen gesichert so dass man nicht zwingend den Gürtel öffnen muß, um das die Scheide abzulegen (das habe ich bei anderen taktischen Outdoormessern auch schon anders erlebt). An der Vorderseite befindet sich eine Zubehörtasche für ein ein Multitool o.Ä. Der Verschluss ist verstellbar.
Gut – ordentlich auftragen tut die Scheide zwar schon, aber für den erdachten Einsatzzweck kann sich das Ding sehen lassen.
Fazit:
Ich bin durchaus angetan. Das Oberland Arms hat mich von seinen Qualitäten als robustes Messer überzeugt. Einziges Manko ist lediglich das recht hohe Gewicht des Messers, welches bei längeren Arbeiten schnell zur Ermüdung der Hand führt.
Zum Schluß noch ein Gruppenfoto mit einem kleinen Ausblick, was Euch demnächst in der taktischen Messer Reihe präsentiert wird.
English description:
Specifications:
Length overall: 225 mm
Blade length: 105 mm (95 mmcutting edge)
Blade thickness: 4,8 mm
Blade heigth: max. 37mm
Weight (knife only): 250 g
Steel: D2 (58-59 HRC) with black PVD-Coating
Grind: flatgrind
Handle-material: G10 scales (+ Spacer)
Handle thickness (without Spacer): 20,0 mm
Handle thickness (with Spacer): 22,3 mm
Sheath: Nylon
First impression:
Black, stable and strong are my first assiciations to this knife. I really like design, construction and haptic. I guess the Oberland Arms Black Sepp is a really alternative to my beloved Fällkniven F1.
Handle/Grip:
The handle with its shaped G10-scales offers sufficiant space for even larger hands like mine (glove-size: 10+). You can even enlrage its thickness by using the spacers. The conturs of the G10 are exactly where they had to be, to ensure a good and save grip and the scales themself show no chinks but fit exactly to the fulltang-construction of the knife. The cannelure of the thump-ramp and the pommel allow the thump an easy rest while cutting or using the knife in reverse grip.
The only thing I have to mention is the weight of the knive. While long term activities it gets clear that the wight of the knife with its 250 gramms is really a bit high. The Fällkniven for example weights 100 gramms less by nearly the same measures. I guess its the full tang construction which I mentioned above. If I had demounted the G10-sacles I had seen that the fulltang construction has been made without skeletizing the handle for a lower weight.
Blade:
With its lentgh of 105 mm (cutting edge: 95 mm) and its heigth up to max. 37 mm the blade of the Oberland Arms Black Sepp offers a wide field of application for outdoor-use. Plus – carrying this knife is not prohibited by § 42a WaffG. The cutting performance is well due to the flat grind and the good blade geometry and though a blade strength of 4,8 mm. Another reason for the good cutting performance is the used D2-steel. I like D2 – its a good choice for table outdoor-knives and I was not getting disappointed in this case too. The D2 showed a good edge durabilty and because of the durable black PVD-coating rust was not to mention.
Sheath:
The sheath is well designed! It can be worn on belt or via molle-system. besides it has enough space for a multitool or something like that. Plus it offers the opportunity to attach parachute-cord to ones leg. So it has no low-key-level, but for the supposed duty the sheath it is awesome!
Conclusion:
I really like the Oberland Arms Black Sepp. It convinced me of its function as a good and stable knive – even when its weight is a little too much.
Veröffentlicht von ChrisCustomWorks am 17. August 2013
https://chriscustomworks.com/2013/08/17/review-oberland-arms-black-sepp/
SAK-Mod: Green Micarta Clipper
Die Modellvielfalt und Auswahl an SAK-Messern scheint unübersehbar groß. Kein Wunder bei der langen und erfolgreichen Firmengeschichte…
Und doch gibt es in der aktuellen Modellauswahl scheinbar immer wieder „Lücken“ bei der Wunschzusammenstellung von passenden Werkzeugen. So gibt es in der aktuellen Produktlinie nur wenige schlanke Messer, die mit einer Metallsäge/-feile ausgestattet sind.
In Anbetracht der Tatsache, dass bei vielen Messermodellen die Produktion längst eingestellt wurde, erscheint dies dann nicht mehr so verwunderlich.
Was also tun, wenn das Wunschmodell schon seit langem nicht mehr hergestellt wird und deswegen nicht mehr erhältlich ist?
Richtig – selbst aktiv werden!
Bei diesem Umbau handelt es sich um das Modell Clipper (91mm).
Laut SAK Wiki handelt es sich beim Clipper um „eines der wenigen 3-lagigen Modelle mit einer Metallsäge/-feile. Das Modell ist ziemlich selten.“
Um den Werkzeugcharakter des Messer zu betonen, habe ich es mit Schalen aus gebürstetem Green-Canvas-Micarta auf roter Fiberunterlage versehen.
English description:
The range of SAK-modells seems to bee multitudinous. No wonder if you consider the long and prosperously history of the company…
But it seems that there are „gaps“ in the actual product line, concerning the dream-combination of tools. So there are only a few knives which offer a metal-saw/-file.
But one has to consider the fact, that there are a number of models which are discontinued and therefore out of production.
So – what to do if you want a disontinued modell which is no longer available?
Right – do it on your own!
This modification is the Modell Clipper (91 mm). According to SAK-Wiki the Clipper „is one of the few 3 layer models that includes the metal saw/file. This model is quite uncommon.“
To emphasize the tool character of the knife I choosed scales of brushed Green-Canvas-Micarta on a base of red fiber.
Veröffentlicht von ChrisCustomWorks am 9. August 2013
https://chriscustomworks.com/2013/08/09/victorinox-mod-green-micarta-clipper/
SAK-Mod: Mike Horn Grenadill Ranger
Vor kurzem habe ich Euch das Mike Horn Ranger vorgestellt.
(English description below.)
Mit seiner Schale aus recyclebarem Material liegt es zwar ganz gut in der Hand – eine Augenweide ist es aber wahrlich nicht.
Also wurde das mal flugs geändert!
Da das Messer auch weiterhin als treuer Tourenbegleiter dienen soll, fiel die Wahl auf das ebenso harte wie witterungsbeständige Grenadill (Dalbergia melanoxylon) mit weißer Fiberunterlage.
Ab hier lasse ich nun die Bilder sprechen.
English description:
Some time ago I presented the Mike Horn Ranger.
Its scales made of recyable material offer quite good grip but are not a feast for the eyes.
So I had to change that!
Because the knife still goes outdoors the choice of wood was the durable and weatherproof African Blackwood on a base of white fiber.
Let’s have a look at the outcome.
Veröffentlicht von ChrisCustomWorks am 5. August 2013
https://chriscustomworks.com/2013/08/05/wenger-mod-mike-horn-grenadill-ranger/
Review: Spyderco Para-Military 2
Nach dem Benchmade 810 Contego möchte ich Euch nun ein weiteres Messer aus der „taktischen Ecke“ vorstellen und zwar das
Spyderco Para-Military 2
Daten (laut Katalog):
Klingenlänge: 87mm
Klingenstärke: 3,5 mm
Gesamtlänge offen: 210 mm
Gesamtlänge geschlossen: 122 mm
Gewicht: 106 g
Klingenstahl: CPM-S30V
Verschluss: Compression Lock
Erster Eindruck:
Trotz der martialischen Namensgebung – „Para-Military“ – macht das Messer einen positiv zivilen Eindruck auf mich. Schon beim ersten „in die Hand nehmen“ wird der positive Eindruck bestätigt – wie ich es von Spyderco kenne und erwarte, ist die Verarbeitung auf Top-Niveau.
Griff:
Die Handlage des Messers ist wirklich toll. Der Griff ist auch für größere Hände ausreichend dimensioniert und erlaubt durch die Fingermulde auch verschiedene Griffweisen, z.B. für feine Schneidarbeiten, während sich der Daumen bei Druckschnitten bequem auf dem Klingenrücken mit der sanften Riffelung abstützen kann. Die Griffschalen aus schwarzem G10 sind zwar keine ausgesprochenen Handschmeichler, ermöglichen aber eine sichere Handhabung des Messers und sind sauber an den Griff angepasst. Keine Spalten, Kanten oder Übergänge stören Handlage oder Optik.
Dadurch, dass die Edelstahlliner in den Griffschalen „versenkt“ wurden, ist der Griff auch schön schlank und trägt eingeclippt in der Hosentasche überhaupt nicht auf.
Klinge:
Die Klinge entspricht mit ihren Maßen – Klingenlänge 87mm, Schneidenlänge 78 mm, Klingendicke 3,5 mm – und dem Flachschliff genau meinen Vorstellungen an einen EDC-Begleiter. Die Spearpointklinge ist schön bauchig und der S30V-Klingenstahl hat über den Testzeitraum erwartungsgemäß nichts von seiner Rasurschärfe eingebüßt. Prima, genau so muß das sein!
Lock:
Der sog. „Compression Lock“ macht auf mich den Eindruck umgedrehten Liner-Locks da er von der Oberseite des Messers zu bedienen ist – aber er verriegelt das Messer trotzdem spielfrei und sicher. Technisch funktioniert der Lock durch Kompression des Liners zwischen Klinge und Stop-Pin.
Zudem reduziert sich so das Verletzungsrisiko, da man beim Schließen nicht mehr die Finger zwischen Griff und Klinge hat.
Fazit:
Man merkt, dass die Designer und Macher viele Gedanken und Ideen in diesem Messers umgesetzt haben, die es in meinen Augen zu einem tollen Werkzeug mit sehr hoher Alltagstauglichkeit machen.
English description:
After presenting the Benchmade 810 Contego lets have lokk at another „tactical-knife“:
Spyderco Para-Military 2:
Specs (according to catalogue):
blade length: 3.438 “
blade thickness: .141 “
length opened: 8.281 “
length closed: 4.812 “
weight: 3.75 oz.
blade steel: CPM-S30Vlocking mechanism: Compression Lock
First impression:
Besides its martial name „Para-Military“ the knife makes a positive civil impression to me. By first taking-into-hand, this positive impression is prooved. As I knew and expect it from Spyderco the workmanship of the knife is on top-level.
Handle:
The handle offers a very comfortable, easy and safe grip. Plus its dimensions are sufficiant for my larger hands and offers multiple grip-variations. The scales of black G10 are not really smooth, but offer a safe grip and show no clefts between liners and scales. Due to the fact that the skeletized liners are embedded into th scales, the knife is slim and does not show up, while carried in your pocket via the removable clip.
Blade:
With its dimensions (see specs) and the flat grind the blade matches my needs for an EDC-knife. The spear-point-blade is very useful and the CPM-S30V-steel holds its razor sharp edge more than well. Great!
Lock:
The so called „compression lock“ reminds me of an reversed liner lock, because you have to operate it from the top of the handle, which reduces the risk of cutting yourself. He locks the blade safely. Technically he works with compression of the liner between blade and stop-pin.
Summary:
Many clever ideas of designers and makers influenced this knife and make it a great EDC-tool!
Veröffentlicht von ChrisCustomWorks am 2. August 2013
https://chriscustomworks.com/2013/08/02/review-spyderco-para-military-2/


















































