your life – your knifestyle

CCW knifestyle 2

Full Custom Mod: OH Trekker Plus

Nach dem Yeoman Plus Mechanic mit Cocobolo– und Micartabeschalung präsentiere ich Euch heute einen weiteren full-custom-mod:
(English description below.)

Das OH Trekker Plus (plain edge).
Gewünscht war ein Trekker, allerdings mit glatter Klinge und zusätzlicher Schere.

English description:

After the Yeoman Plus Mechanic with Cocobolo- and Micarta-scales I present you another full-custom-mod:

The OH Trekker Plus (plain edge).
Customers choice was a Trekker plus scissors and with plain edge one-hand-opening-blade.

Spyderco Mule MT18P

Auf der Suche nach einem Outdoormesser, welches eine Alternative zu meinem geliebten Fällkniven F1 darstellen soll, bin ich auf das neueste Mule von Spyderco aufmerksam geworden, das

Spyderco Mule MT18P in CPM-S110V.

Die Spyderco-Mule-Serie ist ein Projekt, welches in regelmäßigen Abständen den Rohling eines feststehenden Messers mit jeweils unterschiedlichen (und oft exotischen) Stählen herausbringt.

Auf diese Weise können sowohl Messerbegeisterte wie auch Spyderco selbst testen, ob und wie sich ein bestimmter Stahl für Messerklingen (und für die Serienproduktion) eignet.

Das MT18 ist nun das achtzehnte Messer dieser Reihe und wurde diesmal mit CPM-S110V Stahl von Crucible Industries of Solvay (New York, U.S.A.) aufgelegt.

Dieser pulvermetallurgische Stahl weist einen Vanadium-Anteil von 9% und einen Niob-Anteil von 3% auf, welches ihn als einen martensisch-rostfreien Werkzeugstahl klassifiziert. Aufgrund des Herstellungsprozesses verfügt dieser Stahl über eine gleichmäßige Verteilung der Karbide, was zu einer überragenden Zähigkeit und Härte bei gleichzeitiger Rostunempfindlichkeit führen soll.

Da das Mule – wie den Bildern zu entnehmen ist – zwar geschärft, aber ohne Griffschalen und Scheide geliefert wird, nutze ich die Gelegenheit, dieses Messer nach den eigenen Vorstellungen fertigzustellen.

Ich hoffe, Ihr seid ebenso gespannt wie ich, wie es weitergeht!

w w w . c h r i s c u s t o m w o r k s . c o m

English description:

Still seraching for an outdoor-knife, which is an alternative to my beloved Fällkniven F1, I found this knife by chance, the

Spyderco Mule MT18P in CPM-S110V.

The Spyderco-Mule-Series is a project, which relelases a fixed knife blade from time to time, but each time with a different (often exotic) blade steel.

So knife nuts and Spyderco have the opprtunity to test if this steel is usable as a knife (and for serial-production).

The MT18 is the 18th knife of this series and was released with CPM-S110V steel by  Crucible Industries of Solvay (New York, U.S.A.).

What differentiates CPM S110V from other blade steels is its volume of vanadium-rich (9.0%) and niobium-rich (3.0%) alloys which classify it as a martensitic stainless tool steel. Crucible’s powdered metal process creates uniform carbide distribution of the steel’s components throughout the blade for superior wear resistance, toughness and corrosion protection.

Because this Mule comes with a skeletonized handle without scales or a carry sheath, I now will use the opportunity and finish this knife according to my ideas.

I hope you are as curious as I am about the outcome.

SAK-Mod: Olive Nomad + Zahnstocher

Auf besonderen Wunsch wurde dieses Nomad in feines Olivenholz gekleidet.
(English description below.)
Und obwohl dies nicht mein erster 111mm-Mod ist, stellt dieses Messer doch eine Premiere dar, denn hier habe ich zum ersten Mal eine Schale mit einer Aussparung für den Zahnstocher versehen.

Wie in den FAQ erläutert, eignet sich meine Arbeitsweise nicht sonderlich für die Option, Aussparungen für Zahnstocher & Pinzette (Z&P) einzuarbeiten. Bei diesem Projekt waren die Bedingungen jedoch günstig, so dass ich den Versuch gewagt habe:
Zum Einen bieten die Schalen eines 111mm-Modells mehr Platz, um den Aussparungskanal nicht direkt neben den Nietenlöchern zu platzieren. Im Zusammenspiel mit einer punktuellen statt fächigen Verleimung verringert dies das Risiko, dass die Aussparungen voll Leim laufen. Zum Anderen erlaubt es ein 111mm-Modell, die Schalen etwas stärker (~1mm) zu gestalten, ohne dass das Messer gleich zu klobig wirkt. Durch die zusätzliche Materialstärke des Holzes wird das Risiko des Brechens reduziert.

Aufgrund dieser Erfahrung hoffe ich, auch bald 91mm-Schalen mit der Option für Z&P anzubieten.

English description:

By special order this Nomad was dressed in fine olive wood. And though this was not my first 111mm-modification, this is some sort of premiere, because at first time I was able to integrate the option for a toothpick.

As said before in the FAQ my modus operandi is not quite functional for applying the option for toothpick & tweezer (t&t). But at this project the circumstances were quite generous, so I tried to chance it.
For one thing the scales of a 111mm-modell offer more space for the holes for t&t, so they do not sit next to the rivet holes. Therefore the holes do not fill with glue by spotty glueing. For another thing 111mm-modells allow it to make thicker (~1mm) scales as usual and they despite tehy don’t look clumsy. Becuase of the additional strength of the wood, the risk of breaking is reduced.

Due to this experience I look forward to offer the option for t&t also for 91mm-scales.

Thors Hammer in Damast

Neben der schon bekannten Vorliebe für Beile hat auch ein anderes „Werkzeug“ den Weg zu mir gefunden:
Ein Thors Hammer aus Damast von Meister Jürgen Schanz.
(English description below.)

Eine richtig schmucke Idee!

English description:

Besides my preference for hatches a new „tool“ found its way to me:
A Damascus-Thors-Hammer from Jürgen Schanz.
Nice!

SAK-Mod: Princess look

Dieses Messer ist ein Geschenk für meinen größten Fan:
(English description below.)

Sie ist 4 Jahre alt und pink gehört zu Ihren Lieblingsfarben.

Also habe ich (in Absprache mit Ihrem Vater) ein „my first SAK“ im Prinzeslook in zartrosa gebaut.

English description:

This SAK ist a present my biggest fan:

She is 4 years old and her favourite colour is pink.

So I built (as agreed with her father) a „my first SAK“ in princess-look with tender pink scales.

Victorinox Damascus Limited Edition 2013

Lang erwartet, heiß ersehnt, ist das 2013 Victorinox-Damastmesser nun auch endlich in Deutschland auf dem Markt!

So präsentiere ich Euch nach den Damast-Jahresmessern 2011 und 2012 nun endlich das Explorer Damast Limited Edition 2013 mit Griffschalen aus Eiche, welche die Signatur des in 2013 verschiedenen Carl Elsener tragen.
(English description below.)

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In der Produktbeschreibung von Victorinox heißt es dazu:

„Im Sommer 2013 hat die Victorinox-Familie ihren Seniorchef verloren. Für viele war Carl Elsener sen. Erfinder, Vordenker und ein grosser Unternehmer. Den meisten ist er jedoch als der Schweizer bekannt, der das kleine rote Taschenmesser zu einem treuen Wegbegleiter für Millionen von Menschen weltweit gemacht hat. Geerdet durch seinen Glauben, getrieben von seiner starken Willenskraft hat er vieles verbessert und seine Umgebung geprägt, auch in seinem direkten Umfeld. Um diesen ausser-gewöhnlichen Menschen zu ehren, hat die Victorinox ein besonderes Sammlerstück lanciert. Das Lieblingstaschenmesser unseres Seniors, das Modell «Explorer», wird Victorinox im Jahr 2013 in einer speziellen Edition, mit Damaststahl, eingelegtem Cross&Shield und Holzschalen, die die Signatur von Carl Elsener tragen werden, produzieren. Jedes Exemplar ist nummeriert und die Serie streng limitiert auf 7 000 Stück.“

Lassen wir zunächst einmal die Bilder sprechen:

 

Kommen wir nun zu den Details:

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Die Oberflächengestaltung der Eichenschalen ist bestenfalls „rustikal“ zu nennen. Die Griffschalen sind rau und scheinen unbehandelt – bei genauem hinsehen meint man gar, sich noch Splitter einfangen zu können. Darüber hinaus sind überall deutlich sichtbare Spalten zwischen Schalen und Platinen vorhanden.

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Nüchtern betrachtet bin ich von diesem Damastmesser der Limited Edition mehr als enttäuscht. Eine solche Verarbeitung entspricht nicht den Anforderungen an ein Messer dieser Kategorie und ich hätte von Victorinox besseres erwartet. Gerade im Vergleich zum 2011er Messer wird der gravierende Qualitätsunterschied nochmal deutlich.

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Vielleicht wäre es für das 2014 ratsam, die „strenge“ Limitierung nicht immer weiterzu erhöhen, sondern statt dessen das Verarbeitungsniveau wieder auf den alten Level zu bringen.

Zum Abschluß noch ein Gruppenbild:

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English description:

Long awaited, much desired, the 2013 Victorinox Damascus is finally available in Germany.

So after the knives from 2011 and 2012 I can now present you the Explorer Damast Limited Edition 2013 with scales made of oak and the signature of deceased Carl Elsener.

Victorinox itself says in the product announcement:
„In the Summer of this year, the Victorinox family lost its Patriarch. Carl Elsener Senior was an inventor, a visionary leader and a great entrepreneur. Known throughout the world as the Swiss businessman who brought the little red Swiss army knife to the world, he made it a true companion for millions of people around the globe. Grounded and guided by his profound Christian faith and driven by his passion and strong will, he wanted to make things better and he succeeded in many, many ways. To honor the memory of this exceptional man, Victorinox is launching a very special collector‘s item. Mr. Elsener had a long standing affinity for his Explorer knife and to celebrate this, we are relaunching it in a Limited Edition, with a Damascus steel blade, inlayed, steel cross & shield and special wood body engraved with Mr. Elsener Sr.‘s signature. Each item is serial numbered and the edition is strictly limited to 7’000 pieces.“

In the details we see that the finish of the scales is rustic style at most. The scales are rough and seem to be not treatened – in detail it seems that you can even catch a splinter. Additionally there are several clefts between scales and liners. To be realistic I am more than disappointed with this knife. Such a faulty workmanship doesn’t come up to scratch and I expected sth. better from Victorinox. If you compare this knife with the 2011 SAk the quality gaps become obvious.

For next year it would be probably wise not even to enlarge the „strict“ limitation furthermore, but to come back to the old level, when it comes to workmanship.

Review: Spyderco Techno C158TI von Marcin Slysz

Nach dem Para-Military 2, dem Squeak und dem Pingo  möchte ich Euch nun einen weiteren Folder aus dem Hause Spyderco vorstellen und zwar das:

Spyderco Techno C158TI  aus der Feder von Marcin Slysz
(English description below.)

Daten (laut Katalog):
Gesamtlänge: 152 mm
Klingenlänge: 65 mm (davon scharf: 59 mm)
Länge geschlossen: 87 mm
Klingenstärke: 4,5 mm
Klingenstahl: CTS XHP
Gewicht: 102 g
Griffmaterial: Titan
Verschluss: Framelock (Reeve Integral Lock)
Clip: Ja (tip-up, umsetzbar)

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Erster Eindruck:
Spyderco nennt diese Art von Messern little big knives. Das mag zunächst widersprüchlich klingen, aber irgendwie passt es zu dem Messer. Es ist klein – von den Abmessungen her nur unwesentlich größer als ein Spyderco Pingo. Und trotzdem kommt das Techno deutlich robuster daher, wenn es z.B. um Klingen- oder Griffdicke geht.
Wie ich es von Spyderco kenne und erwarte, ist die Verarbeitung sehr hochwertig – hier braucht sich das in Taichung (Taiwan) gefertigte Messer nicht hinter seinen Verwandten aus Golden (Colorado, USA, Earth) zu verstecken.

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Klinge:
Was mich neugierig auf das Messer machte, war der verwendete Klingenstahl: Carpenter’s CTS-XHP
Denn dieser Stahl kam bislang nur bei sehr wenigen Spydercos zum Einsatz (u.a. Sprint Runs), so dass ich mir ein eigenes Bild machen wollte. In seiner Zusammensetzung (Kohlenstoff: 1,6% / Chrom: 16% / Molybän: 0,8%) ähnelt er dem bekannten wie beliebten D2-Stahl, weist aber im Gegensatz zu diesem eine deutlich höhere Korrosionsbeständigkeit durch seinen erhöhten Chromanteil auf. Der Hersteller Carpenter Steel spricht dann auch davon, dass es sich beim CTS-XHP von seinen Eigenschaften her um einen standfesteren 440C oder um einen korrosionsbeständigeren D2 handelt, der sich bis auf 64HRC härten lässt.

Mit einer Länge von 65mm (davon scharf: 59 mm) ist die Klinge in ihrem dezenten Stonewash-Finish nicht übermäßig lang, sondern eher in der Kompaktklasse anzusiedeln. Im Kontrast dazu bewegt sich jedoch die Klingenstärke mit ihren stolzen 4,5mm, was meiner Meinung nach nicht zu solch einer kurzen Klinge passt! Zum Vergleich: Mein geliebtes Fällkniven F1 wartet ebenfalls mit einer 4,5mm starken Klinge auf! Im Resultat sind die Schneidleistungen des Spyderco Techno dann auch nicht überragend. Entweder fehlt es an Klingenlänge, um die Stärken einer so dicken Klinge ausspielen zu können, oder aber die mehr als robuste (aber kurze) Klinge steht sich bei feinen Schneidarbeiten selbst im Weg. Das obligatorische Schneiden eines Apfels geriet dann auch eher zur Spalterei… da hilft auch der Flachschliff nicht.

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Griff:
Der Griff des Spyderco Techno besteht (fast komplett) aus Titan, welches wie die Klinge ebenfalls ein alltagstaugliches Stonewash-Finish aufweist. Genau wie die Custom-Version besteht der Backspacer aus farbigem G10, welches dem Messer einen kleinen Farbtupfer verleiht. Da das Messer wie oben schon beschrieben, recht kompakt daherkommt, braucht es auch keinen allzu großen Griff, um die Klinge unterzubringen. Folglich fällt die Ergonomie für große Hände wie meine auch gerade noch zufriedenstellend aus – irgendwo zwischen 3- & 4-Finger-Messer.
Der Griff des Techno bietet darüber hinaus Platz für einen (umsetzbaren) Clip mit der von mir favorisierten deep-carry-Option.

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Lock:
Das Techno verriegelt per Framelock, welcher von Spyderco (wohl aufgrund des Titangriffes) als Chris Reeve Integral Lock (R.I.L.) bezeichnet wird. Dieser ist sauber konstruiert und verriegelt die Klinge sicher und spielfrei. Auch das Lösen des Locks ist leicht und problemlos.
Einziges Manko: Linkshänder dürften beim Öffnen des Messers Ihre Schwierigkeiten haben, da die Einhandöffnung des Spyderholes im geschlossenen Zustand durch den Framelock verdeckt wird. Schnelles und unkompliziertes Öffnen mit links ist also nicht drin.

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Fazit:Das Fazit ist beim Spyderco Techno etwas durchwachsen. Auf der einen Seite überzeugt das Messer aufgrund seiner tadellosen Verarbeitung und der durchweg hochwertigen Materialien.
Andererseits sagt mir das Design dieses little big knife überhaupt nicht zu.

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Trotzdem hat es mir wieder sehr viel Spaß gemacht und ich möchte mich an dieser Stelle herzlich bei Keno und Spyderco für die Möglichkeit bedanken, das Messer testen zu dürfen.

 

 

English description:

After the Para-Military 2, the Squeak and the Pingo  I would like you to present another folder from Spyderco:

Spyderco Techno C158TI  designed by Marcin Slysz

Specs (according to catalogue):
length overall: 152 mm
blade length: 65 mm (cutting edge: 59 mm)
length closed: 87 mm
blade thickness: 4,5 mm
steel: CTS XHP
weight: 102 g
handle material: Titanium
lock: Framelock (Reeve Integral Lock)
Clip: Yes (tip-up, removeable)

First impression:
Spyderco calls this sort of knives little big knives. This may sound contradictory on firstb sight, but it fits. The knife is small – its only a little bit larger like a Spyderco Pingo. Although the techno apperas much more stable, when you like at the blade for instance.
As I knew and expect it from Spyderco the workmanship of the knife is on top-level. This knife build in Taichung (Taiwan) does not need to hide behind its brothers made in Golden (Colorado, USA, Earth).

Blade:
I was very curious about the used blade steel: Carpenter’s CTS-XHP
This steel was used on only a few Spyderco knives, so that I had to look at myself. With its formula of 1.6% carbon and 16% chrome it is similar to the known D2 Steel, but shows more corrosion-resistance due to 16% chrome. Carpenter Steel desribes this steel as high carbon, high chromium, corrosion resistant alloy which can be described as either a high hardness Type 440C stainless steel or a corrosion resistant D2 tool steel. which can be hardened up to 64HRC.
With its cutting edge of only 59mm the blade with its decent stonewash-finish is not excessive long, but belongs to the compct-class. Contrary to this shortness the blade-thickness shows up with strong 4,5mm! In comparison: My beloved Fällkniven F1 has exact the same blade thickness!
In result the cutting performance of the Techno is not overwhelming. Its blade is either too short to show the advantage of the blade strength or the blade strength is too heavy for fine cutting jobs. Cutting an apple is more splitting it … even the flat grind does not help.

Handle:
The handle of the Spyderco Techno is made of titanium, which also shows an EDC-suitable stonewash-finish. Like the Custom-Version the backspacer is made of G10 which brings a little colour to the knife.
Because the blade has no large measurements, the handle does not have large measurements either. Therefore the ergonomy is at last sufficient. For my big hands this knife is somewhere between 3- or 4-finger knife. The Techno has a removable clip which allows my favoured deep-carry-option.

Lock:
The Techno locks via framelock, which Spyderco calls Chris Reeve Intergral Lock (R.I.L.), probably because its made of titanium. The lock is constructed well and holds the blade safe. Unlocking is easy and convenient.
Little flaw: Left-handed-persons will have problems to open the knive easily, because the framelock blocks the Spyderhole.

Conclusion:
My conclusion is a little up-and-down.
Up: Top level workmanship and excellent materials
down: the little big knife design

Nevertheless it was fun testing the knive. Thanks to Keno and the Spyderco-Company for the opportunity for a test.

SAK-Mod: Rambler in kaukasischem Maser-Nussbaum

Das letzte Stück des fein gemaserten kaukasischen Nussbaumwurzelholzes hat seine Bestimmung gefunden und schmückt diesen kleinen Wanderfreund (englisch: Rambler).
(English description below.)

English description:
The very last piece of wonderful grained caucasian-nut-root-wood has found its destination and embellishs this Rambler.

Nicht irgendein Messer

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Anyour knife!

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