Wurfaxt mal anders

Ich habe seit geraumer Zeit zwar die Äxte und Beile als Interessengebiet entdeckt, dabei muss es jedoch nicht immer ein Exemplar aus Stahl sein.

Hier meine „EDC-Axt“:

Inspiriert durch die fränkische Wurfaxt des 5. & 6. Jahrhunderts – eine Franziska aus 835er Silber von Manfred Porath als Anhänger.
(English descrption below.)

English description:

For quite some time now I am interested in hatches and axes, but they do not always have to be of steel.

Here is my „EDC-axe“:

Inspired by the franconian throwing axe of 5th & 6th century – a Franziska made of 835-silver as pendant from Manfred Porath.

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Projektabschluß: Beilkopf Peter Wallbrecher

Nach dem Helsper Klauenbeil neigt sich auch dieses Projekt seinem Ende zu.
(English description below.)

Nachdem das Beil endlich wieder einen Stiel aus sorgsam abgelagertem Eschenholz hatte, bekam es auch eine neue ballige Schneide sowie eine passende Ledertasche für den Transport.

Und wieder gilt mein Dank Jürgen Schanz sowie Stefan Kleinhuber, die durch Ihr fachmännisches Geschick und Ihre Handwerkskunst dieses Projekt zu einem guten Ende geführt haben.

Auch bei diesem guten Stück kann ich es eigentlich kaum erwarten es seiner Bestimmung als Camping- und Trekkingbeil zuzuführen.

English description:

After the project-closure of the Helsper hatchet, I finally came to an end with the Wallbrecher hatchet, too.

After the hatchet got a new handle of fine ash-wood, a new convex-adge and a custom leather case for transport make it complete.

Again I would like to thank Jürgen Schanz and Stefan Kleinhuber for their wonderful piece of workmanship which led this restoration project to a good end.

Again I am very eager to test how this hatchet will serve as a new camping- and trekking hatchet.

Projekt Update: Beilkopf Peter Wallbrecher

Neben der Restaurierung des alten Helsper Klauenbeils wartet ja noch ein anderes Beil auf seine Fertigstellung: Der Beilkopf aus der Fertigung von Peter Wallbrecher, Wuppertal.
(English description below.)

Auch hier ist das Projekt nun soweit fortgeschritten, dass das Beil nun endlich wieder einen Stiel aus sorgsam abgelagertem Eschenholz hat.

Wie auch schon beim Helsper Klauenbeil gebührt mein Dank, Lob & Anerkennung wieder JoGreis, der auch diesem Beil zu seinem neuen Stiel verholfen hat. Eine tolle und passgenaue Arbeit!

Nun gilt es auch diesem Beil noch eine neue ballige Schneide sowie eine Ledertasche für Transport und Aufbewahrung zu verpassen, und der erneuten Verwendung als Beil steht nichts mehr im Wege.

English description:

Besides the restoration of the vintage Helsper Klauenbeil another hatchet waits for a renewal: The Peter Wallbrecher hatchet.
As you can see, the hatchet has a new handle made of ash-wood. Again I have to thank JoGreis for his work which convinces through craftmanship.

Now the hatchet gets a new edge and a leathercase.

Projektabschluß: Helsper Klauenbeil

Nach der Entrostung per Elektrolyse und dem Anbringen eines neuen Stiels wurden nun die Endarbeiten in Angriff genommen: Dem Beil wurde eine neue ballige Schneide verpasst und zum Transport wurde eine passende Beiltasche gefertigt.
(English description below.)

Zunächst einmal die Fotos:

Wie man auf den Fotos erkennen kann, habe ich darauf verzichtet, die ursprungliche gerade Schneide des Beils wiederherstellen zu lassen, da einfach nicht mehr genug Bart vorhanden war. So wurde die jetzige Schneidenform weitestgehend beibehalten – was sowohl den Gebrauchscharakter des Beils unterstreicht, wie auch die Geschichte des guten Stückes berücksichtigt. An dieser Stelle möchte ich mich bei Meister Jürgen Schanz für seinen tollen Schleifservice bedanken.

Für die handgefertigte Beiltasche ist Stefan Kleinhuber verantwortlich, der der meine Wünsche gekonnt wie fachmännisch umgesetzt hat. Da mir das Beil künftig als Trekkingbeil gute Dienste leisten soll, verfügt die Ledertasche neben der Transportoption einer Gürtelschlaufe noch über einen verstell- und abnehmbaren Lederriemen und kann so auch bei längeren Wanderungen bequem mitgeführt werden. Besonders gut gefallen mir die Details wie der Beiltaschenverschluß für die Beiltasche (!) und die der Farbe des Leders angepassten Beschläge. Vielen Dank für diese tolle Arbeit!

Somit ist die Restaurierung des C. Helsper Klauenbeils nun endlich abgeschlossen!
Ich hoffe, Euch hat es Spaß gemacht, mir bei diesem Projekt ein wenig über die Schulter zu schauen und die Wiederherstellung eines alten Werkzeugs mit Geschichte und Charakter schrittweise nachzuverfolgen. Mein Dank gilt allen, die mich hierbei mit Lob, Kommentaren, Rat und Tat unterstützt haben.

Ich freue mich darauf, das Beil künftig bei manchen Touren als treuen Begleiter an meiner Seite zu wissen und werde Euch diesbezüglich bestimmt auf dem Laufenden halten.

English description:

After derusting via elektrolysis and making a new handle, we come to the projects final: A new edge and a leather case for easy and safe transport.

As you can see on the photos I refrained from making a new straight edge, because there was not enough material left. So I decided to maintain the actual shape – which emphasizes the age and history of this old piece. At this point I would like to thank Master Jürgen Schanz for making the new new convex edge!

Responsible for the new leather case is Stefan Kleinhuber, who converted my ideas and wishes into reality. Because this hatchet will serve as my new trekking-hatchet, the leather case has as well a belt loop as an additional and removable leather-belt for easy carrying. Plus I really like some details like the clasp and  the metal fittings matching the colour of the leather. Thanks for this wonderful leather-work!

So the restoration-project finally came to a good end!

I hope you enjoyed looking over my shoulder while follwing up the single steps of restoring this old tool with its character and own history. I would like to thank all, which supported me with commendation, feedback, advise and help in word & deed.

I am really looking forward to have this new companion at my side on future camping trips and I will of course keep you informed

Projekt-Update: Helsper Klauenbeil

Mein erstes Restaurationsprojekt nimmt endlich konkrete Formen an:
(English description below.)

Wie Ihr an den Fotos unten sehen könnt, ziert nun ein neuer Stiel aus abgelagertem Eschenholz den per Elektrolyse entrostete Beilkopf.

Mein Dank, Lob & Anerkennung gilt dabei JoGreis für seine vorzügliche wie passagenaue Arbeit. Er hat sich bei der Fertigung des neuen Stiels eng an das historische Original gehalten, wie die folgenden Bilder eines Helsper-Klauenbeils in Originalzustand zeigen:

Originalzustand_1

Originalzustand_2

Beide Bilder mit freundlicher Genehmigung durch Herrn Emig von http://www.kpemig.de/ Vielen Dank dafür!

Als Abschluß wird das Beil noch mit einer neue ballige Schneide versehen und eine passende Lederhülle zum Transport und Aufbewahrung bekommen.Bezüglich der Schneide bin ich mir noch unsicher , ob die Schneide in ihrer derzeitigen Form beibehalten oder ob das Beil wieder mit einer gerade Schneide versehen wird, um an den ursprünglichen Zustand zu erinnern.
Mal schauen … es b leibt spannend!

 

English description:

The restoration continues. As you can see, the via elektolysis derusted hatchet has a new handle made of fine ash-wood.

I would like to thank JoGreis for the new handle which exactly fits the hatchet and orientates along the historical original, as you can compare with the following pictures of an original Helsper-hatchet.

Pictures with friendly permission of Mister Emig from http://www.kpemig.de/ Thank you!

At last the hatchet will become a new edge a new leather case for transport.

Beilkopf Peter Wallbrecher

Angefixt durch den Fund eines alten Helsper-Klauenbeils, wurde anscheinend mein Interesse an alten Äxten und Beilen geweckt. Na toll … noch ein Gebiet, auf dem es viel zu entdecken gibt!

Wie zum Beispiel mein neuester Fund:
(English desription below.)


Ansicht von links


Ansicht von rechts


Ansicht von vorne


Ansicht von hinten


Schmiedemarke: Herz im Dreieck mit Initialen PW

Die Maße sind (in etwa):
Länge gesamt: 16,5 cm
Länge Auges: 5 cm
Breite Auge: 1,9 cm
Länge Bart: 9 cm
Länge Schneide: 10 cm
Gewicht: nicht gemessen, laut Schmiedemarke 800 g

Anhand der Schmiedemarke (s.o.) konnte ich den Hersteller bestimmen: Peter Wallbrecher, Wuppertal-Cronenberg. Natürlich war ich wieder neugierig , um welches Stück es sich hier handelt, wann es hergestellt wurde, etc. und so fragte ich bei der Firma Walkron (der Nachfolgefirma von Peter Wallbrecher) nach. Prompt erhielt ich von Herrn Frank Wallbrecher eine sehr freundliche Mail mit vielen Informationen , u.a. einen Auszug aus dem Vorkriegs-Katalog Peter Wallbrecher (ca. 1920-1930, s.u.) um eine nähere Eigenbestimmung zu ermöglichen (vielen Dank dafür!).

Peter Wallbrecher Fabrikansicht

Katalogauszug Peter Wallbrecher

So schätze er, dass es sich bei dem Beil noch um ein Vorkriegsmodell handele. Da die Schmiedemarke noch dass alte Logo „Herz-Dreieck mit Initialien“ zeigt, schließe ich mich seiner Meinung an, dass das Stück noch vor 1932 gefertigt wurde. Dies würde zu der Angabe auf der Walkron-Homepage passen, dass „die 1825 von Peter Wallbrecher eingeführte Marke P. W. Herz-Dreieck […] 1932 um das Markenzeichen WALKRON durch Werner Wallbrecher ergänzt“ wurde.

Nach Ansicht des Vorkriegs-Kataloges tendiere ich dazu, dass es sich um das Modell Nr. 1858 (Trierer Form, Rhein-Mosel) handeln könnte. Die Nr. 1825 gab es nicht in der 800g-Ausführung und die Nummern 1838 und 1843 schließe ich aufgrund der „Nagelziehfunktion“ aus, die dieses Beil nicht aufweist. Bleiben also noch die Modelle 1858 und 1856 wobei ich letzteres aufrund der weniger deutlich nach hinten geschwungenen Linie des Blattes ausschließe.

Da die Firma Walkron den Betrieb der „Abteilung 3“ im Jahr 1956 eingestellt hat und sich auf die Herstellung von Maler-, Maurer- und Meßwerkzeugen konzentrierte, scheidet eine Aufarbeitung durch den Hersteller (oder dessen Nachfolger) leider aus und ich werde auch dieses Stück in Eigenregie wiederaufarbeiten.


English description:

Since I found this old hatchet, my interest in old axes and hatches was rised. Wonderful … another field of interest to explore.

For example this piece: hatchet

Specifications:
lenght overall: 16.5 cm
width eye: 5 cm
lenght beard: 9 cm
lenght blade: 10 cm
weight: 800 g (rough)
The forge-marks show a heart within a triangle and the initials PW. According to my researches the axe was manufactured by Peter Wallbrecher, Wuppertal-Cronenberg. Because I was curious about the details of the hatchet, I contacted Walkron Company (successor of Peter Wallbrecher) and recieved a prompt, friendly and very detailled answer from Mister Frank Wallbrecher himself, including a Peter Wallbrecher pre-war-catalogue (1920-1930). Thank you very much!

He assumed this hatchet to be a pre-war-model. Becuase the forge-mark shows the old logo „heart within a triangle and the initials PW“ I align myself with his oppinion, that this axe was produced pre 1932. This would fit to the information postet on Walkron Homepage that „the brand  heart within a triangle and the initials PW introduced 1825 by Peter Wallbrecher was replenished by brand Walkron by Werner Wallbrecher“.

After checking the catalogue I tend to say that this hatchet could be the model 1858 (Trierer Shape, Rhein Mosel). The model 1825 was not produced in 800 gramm and the models 1838 and 1843 have a nail-drag-function, my axe does not have. The remaining models 1858 and 1856 can be excluded by shape.

Because Walkron-Company closed „Section 3“ in 1956 and focused on painter- and bricklayer-tools, I have to do a renewal by myself.

Projekt-Update: Helsper Klauenbeil

Nachdem ich letztes Jahr den Kopf eines Helsper-Klauenbeils auf einem Dachboden entdeckte, haben mich viele Vorschläge erreicht, wie man den Beilkopf wiederherrichten könne. Vielen Dank dafür!
(English description below.)

Zur Erinnerung nochmal ein Bild vom Fundzustand:

ansicht-links

Die Vorschläge reichten von den klassischen Mitteln wie Draht-/Messingbürste, Schleifpapier und Öl/WD40/Ballistol bis hin zu sehr kreativen Ideen wie das Einlegen in Zitronensäure, Molke oder Diesel.

Ich habe mich jedoch für die bereits damals von mir favorisierte Entrostung per Elektrolyse entschieden. Für mich war es sowohl die schonenste, gründlichste und simpelste Art der Reinigung. Man legt das zu reinigende Stück einfach nur in die Elektrolyselösung, klemmt den Strom an und übt sich ein wenig in Geduld.

Nachdem das Klauenbeil dem Verjüngungsbad entstiegen ist, präsentiert es sich in neuem-alten Glanz:

Da der Beilkopf aus nicht-rostfreiem C35/C45-Stahl (Cr < 0,40%) gefertigt wurde, habe ich ihn anschließend mit Ballistol behandelt um eine erneute Korrision zu verhindern.

In einem der nächsten Schritte gilt es nun, das Beil neu zu schäften (ein Stiel aus Eschenholz erscheint mir passend) und eine neue Schneide anzubringen.

Ich hoffe, Ihr seid genauso gespannt wie ich, wie sich das Projekt weiterentwickelt.

 

English description:

After I found an old hatchet clearing up an attic last year, I recieved many advices how to derust it. Thanks a lot for the proposals. As a memento you can see a picture of the as-found-state of the hatchet.

The recommendations reached from classic methods like wire bushes, sanding paper and oil/WD40/Ballistol up to creative ideas like pickling it into citric acid, whey or diesel.

I decided to try my favourite method: derusting via elektrolysis. It seemed to be the most protecting, efficient and simple way of cleaning. You just put the hatchet in the elektrolysis-solution, put on power and wait. After the hatchet alightet from the fountain of youth it presented itsself in new-old glamour.

Because the atchet was made of not stainless C35/C45 steel (Cr < 0,40%) I put some Ballistol on it to prevent new corrosion.

Next steps are a new handle (I like ash-wood) and a new convex edge.

I hope you are as curious as me, how the project will develope.

Dachbodenfund: Helsper Klauenbeil

Eigentlich wollte ich Euch heute wieder einen Blick in meine SAK-Gallerie werfen lassen, statt dessen präsentiere ich hier nun einen besonderen Fund:
(English description below.)

Als ich letztes Wochenende beim Räumen eines Dachbodens geholfen habe, fand ich diesen Beilkopf.


Ansicht von links


Ansicht von rechts


Draufsicht von hinten


abgebrochene Zinke


Schmiedemarke

Die Maße sind (in etwa):
Länge gesamt: 16,5 cm
Breite Auge: 5 cm
Länge Bart: 7 cm
Länge Schneide: 9,5 cm
Gewicht: nicht gemessen, nur geschätzt ~ 800 g

Von der Form her könnte es sich um ein Klauenbeil handeln, wobei ein Zinken der Klaue abgebrochen ist. Die Schmiedemarke zeigt eine Krone mit den Initialen C.H. (auf den Fotos leider schlecht zu erkennen) sowie der Zahl 1940 darunter. Laut meinen Recherchen handelt es sich bei dem Hersteller um Carl Helsper, Wuppertal-Küllenhahn.

Auf meine Nachfrage bezüglich des Beiles bei der Firma Helko (Nachfolger der Firma Carl Helsper) erhielt ich auch prompt eine Antwort von Herrn Helsper (vielen Dank dafür!)

Er schätzt, dass es sich um das Modell „Amerikanisches Klauenbeil“ handelt, welches eigentlich für den Export gedacht war. Angesicht der Schmiedemarke 1940, welches er für das Herstellungsjahr hält, kann es seiner Meinung aber auch als militärischer Ausrüstungsgegenstand produziert worden sein. Da das Modell eigentlich eine gerade Schneide hatte, ist dieses Exemplar wohl ausgiebigst benutzt und mehrfach nachgeschliffen worden. Als Stahl für den Beilkopf kam wohl C35 oder C45 zum Einsatz.

Obwohl oder gerade weil das gute Stück ziemlich mitgenommen aussieht, werde ich es wohl wieder herrichten, also entrosten, neu schäften und eine neue Schneide anbringen. Allerdings möchte ich es nicht so machen, wie der berüchtigte Numismatiker, der die geerbten Goldmünzen erst einmal kräftig poliert, damit sie wieder schön glänzen.

Auch wenn es ein wenig nach technischer Fummelei klingt, so werde ich mich bei der Rostentfernung wohl der Elektrolyse bedienen, da sie anscheinend die schonenste Methode darstellt und auch die Patina erhält. Was die Schäftung angeht, bin ich mir noch unsicher, was die Holzwahl angeht – zudem hat das Auge des Beils laut Herrn Helsper wohl ein Sondermaß. Anschließend bekommt das Beil eine neue ballige Schneide verpasst und soll mir dann als Campingbeil dienen.

Soviel erstmal zur Theorie – ich bin gespannt, ob und wie sich dieses Projekt realisieren läßt. Lasst Euch überraschen!

English description:

Last weekend, I helped to clear up an attic and I found this hatched.

The speifications are (vaguely):
lenght overall: 16,5 cm
width eye: 5 cm
lenght beard: 7 cm
lenght blade: 9.5 cm
weight: 800 g (rough)

By shape it could be a claw hatchet, where one prong is broken. The forge marks show a crown with the initials C.H. (not really identifiable on the pictures) and the number 1940 below the crown.
According to my researches the hatchet is manufactured by Carl Helsper, Wuppertal-Küllenhahn, Germany.

I asked the Helko Company (successor of Carl Helsper) about the hatchet and reciewed a prompt answer from Mister Helsper himself (thanks a lot!)

He reckons that this hatched is the „american claw hatchet“-modell which was produced for export. Considering the forge mark 1940 (he assumes this to be the year of production) it can also be produced as military equipment. Because of the modell has a straight blade, this hatchet seems to be hardly used and often sharpened. The steel used for the head is either C35 or C45.

Even though this hatchet has been roughly used I tend to restore it – so derusting it,  put a new handle on it and to sharpen it. To preserve the patina I would like to use electrolysis for derusting it. I am also unsure which wood I could use for a new handle, besides Mister Helsper told me that the eye has custom measure. At last, the hatchet will become a new convex edge and will be used as my „new“ camping hatchet.

So much for theory! I am curious how this project will develope. Stay tuned!

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